Presse/Medien

Im Huskyland eingenordet: Vertriebsteam der Aura Frästechnik!

Ein ungewöhnliches Fresh Up für seine 13 Außendienstler hatte sich Wolfgang Autschbach, Geschäftsführer der Aura Frästechnik www.aura-tools.de , einfallen lassen. Er buchte ein Seminar mit Huskies, genau gesagt, Dogtrekking mit Huskies mit einem vorherigen Theorieseminar für Ende März 2017.

„Hier kriegt man den Kopf wieder frei!“ stellte ein Seminarteilnehmer zufrieden fest. Genau das war die Absicht des Events. Selbst die Skeptiker unter den Teilnehmern äußersten sich sehr zufrieden: „Ich hätte nicht gedacht, daß das alles so gut geht. Deine Huskies sind wirklich ganz liebe Hunde!“ „Wir kommen im Herbst wieder!“, versprach denn auch Herr Autschbach mit Handschlag gegen Ende der Veranstaltung.

Richtige Kommunikation ist das A und O im Außendienst, ganz besonders dann, wenn dies der einzige Vertriebsweg einer Firma ist. Aura Frästechnik setzt denn auch ganz auf diese Fähigkeiten seiner Mitarbeiter und schult u.a. regelmäßig in diesem Bereich. Was haben die Huskies damit zu tun? „In einer Gruppe mit so vielen Tieren wird ständig untereinander kommunziert und interagiert“, so Andrej Dietrich während des Seminars. Kann ein Husky die Sprache des anderen lesen oder auch umgekehrt, kann sich der Husky vernünftig äußern, klappt das Zusammeleben untereinander. Wenn dann noch der Mensch als Alphatier seine Hunde, vielmehr deren Sprache lesen kann, läßt sich schon im Vorfeld viel Sreß und sich anbahnende Konflikte vermeiden.

Nun ist die Brücke zum Seminar schnell gebaut. Anhand der Huskykommunikation und deren Notwendigkeit, diese zu verstehen, läßt sich leicht erklären, daß eine adäquate Kommunikation und Körpersprache der Außendienstler den Kunden gegenüber über Erfolg oder Mißerfolg des Verkaufsgespräches entscheidet.

Das Huskyland bietet daher Firmen an, für seine Mitarbeiter Eventwochenenden verschiedener Art zu buchen. Die Atmosphäre ist friedlich, das Ambiente rustikal, die Handies bleiben aus. Für den angenehmen Rest sorgen die wunderbaren Huskies!

     

NFTIdeenwettbewerb für Zimmerer- u. Tischlerlehrlinge vorgestellt im Nordfriesland Tageblatt am 1. April 2017 … und Radio Schleswig Holstein!

Spielen und Kuscheln: Auf der in die Jahre gekommenen Plattform verbringen die Hunde mit Vorliebe Zeit mit Andrej Dietrich und seiner Tochter.

Im Mai 2016 hatte das Huskyland Besuch von der ehemaligen Besitzerin unserer Malmamutehündin Ma´Sha. Die Wiedersehensfreude war groß – auf beiden Seiten. Schauen Sie hier ihren Bericht:

Besuch im Huskyland

Das NDR-Fernsehen hat am 17. Febr. 2016 ab 16.10 Uhr in seiner Sendung „Mein Nachmittag“ live aus dem Huskyland berichtet!

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Einige Bilder, die während der Dreharbeiten entstanden sind:

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Der Schleswig Holsteinische Zeitungsverlag war da! Sehen Sie den Onlinebericht hier:

logo_shzDas Nordfriesland Tageblatt war hier! Lesen Sie hier:

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VOX war hier!

Sendeterminankündigung

Das „Making of“ in Bildern und kurzen Filmchen:

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Urlaub im nordfriesischen Huskyland

Auf Du und Du mit einem ganzen Rudel Huskies. Sich vom Charme der Tiere verzaubern lassen. Auf Fahrten und Wanderungen den Bewegungsdrang der lebhaften Hunde hautnah spüren. Wer schon immer von einem Husky-Abenteuer dieser Art geträumt hat, kommt im Huskyland in Karlum/ Nordfriesland dieser Phantasie erstaunlich nahe.

Huskies gelten grundsätzlich als freundlich, aber auch als eigenwillig. Ihre Energie und ihr nahezu unstillbarer Bewegungsdrang zeichnen diese Hunderasse aus. So haben sie ein großes Bedürfnis nach Auslauf und sind ganz in ihrem Element, wenn Sie vor den Schlitten oder Zugwagen gespannt werden und ihre Kraft und Ausdauer beweisen können. Huskies sind in der Lage, das Neunfache ihres eigenen Körpergewichts zu ziehen und sind so zum unentbehrlichen Freund der Inuits geworden. Doch nicht nur in Grönland oder Alaska erfreuen sich die schönen Tiere großer Beliebtheit, auch in deutschen Gefilden gibt es mehrere Möglichkeiten, ein ganzes Huskyrudel kennenzulernen, das Rudelverhalten zu beobachten und Fahrten oder Wanderungen mit den Huskies zu unternehmen.

Besuch im Huskyland

Andrej Dietrich hat sich seinen eigenen Husky-Traum erfüllt: mit 10 Huskies hat er sein Huskyland aufgebaut. Hoch oben in Karlum, Nordfriesland, in der Nähe von Sylt und dicht an der dänischen Grenze, lebt sein Huskyrudel auf einem großen Außengelände. Ein Huskyraum mit urigem Ambiente lädt Besucher zu einem Kurzurlaub auf dem Gelände ein. Die Besucher sind ganz schnell in engem Kontakt mit den Huskies und können sich von dem Charme, den die Huskies ausstrahlen, verzaubern lassen. Im Freilauf und beim Spielen können sie die Hunde beobachten, ihren Charakter und Ihr Verhalten kennenlernen und die Unterschiede zu anderen Hunderassen herausfinden.

Nebenbei erfahren die Besucher Wissenswertes über das Rudelverhalten und das Training der Tiere, aber auch Informationen zur Ausrüstung, zur Fahrtechnik, zu den Kommandos und zu den Sicherheitsvorkehrungen werden vermittelt. „Ich möchte nicht, daß die Tiere als Sportgeräte verstanden werden, die man rausholt, benutzt und wieder wegsperrt. Unsere Gäste sollen hier „Huskyatmosphäre“ schnuppern und eine sehr ursprüngliche und einfache Lebensweise kennenlernen, bei der Menschen und Huskies in einer Gemeinschaft leben“, erläutert Andrej Dietrich sein Konzept für das Huskyland. Entsprechend können die Gäste im Zelt oder im Huskyraum mit oder ohne Huskies übernachten. Für die Romantik sorgt das große Lagerfeuer am Abend. Alle Personen ab 16 Jahren können an den Veranstaltungen teilnehmen.

Zugwagenfahrten im Winter

Bei Temperaturen unter 10 Grad Celsius können Besucher von Oktober bis April im Zugwagen mitfahren. Die Vorbereitung für eine Fahrt dauert ca. 45 Minuten: zunächst wird das Geschirr für die Huskies zurechtgelegt. Dann werden die Tiere gewässert, damit sie unterwegs nicht dehydrieren und zu guter Letzt wird der Zugwagen startklar gemacht, damit die Hunde zügig, aber in Ruhe eingespannt werden können. Und dann steht dem Vergnügen einer großen Ausfahrt nichts mehr im Wege. Die Hunde sind im Gegensatz zu den „Mushern“, den Lenkern der Zugwagen, regen- schnee- und kälteunempfindlich. So hat sich für die Musher robuste, winddichte Kleidung bewährt, die auch schmutzig werden darf. Neben Mütze und Handschuhen sind auch knöchelhohe, wasserdichte Stiefel mit stabiler Sohle empfehlenswert.

Als Trainingswagen stehen zwei Varianten zur Verfügung: Der leichte „Hadhi Dog Trike“, der für ein bis vier und maximal sechs Huskies und einen Musher geeignet ist, sowie der schwerere „Troll Cart Neiden“, vor den acht bis sechzehn Huskies gespannt werden können und auf dem eine Begleitperson vor dem Musher sitzend mitfahren kann.

Huskywanderungen

Zu jeder Jahreszeit sind die bewegungsfreudigen Hunde von Wanderungen im Wald oder im nordfriesischen Wattenmeer bei Ebbe begeistert. Für die Wanderung gibt es mehrere Trekking-Teams: jeder Gast erhält einen speziellen Bauchgurt, an dem eine Zugleine angebracht ist. Am anderen Ende der Leine ist ein Husky mit seinem Zuggeschirr befestigt und zieht, wobei der Gast das Gehtempo bestimmt. Je nach Fitneß kann auch ein zweiter Husky an der Zugleine eingespannt werden. Dabei werden die Huskies mit einer kurzen Neckleine verbunden, so daß sie nebeneinander laufen können. Bei diesen Wanderungen ist der Kontakt zu den Huskies sehr intensiv und die Gäste spüren schnell am eigenen Leib, daß die lebhaften Schlittenhunde normalerweise Gespanne ziehen. Doch nun ist es ihre Aufgabe, die Huskys zu führen und zu betreuen.

Die Pflegestelle „Husky & Co.“

Im Huskyland ist auch Platz für Huskies, die auf Zypern ein wenig erfreuliches Schicksal hinter sich haben und ausgesetzt wurden. Da auf Zypern der Tierschutz noch sehr desolat ist, haben Tierschützer aus England, Deutschland und der Schweiz vereinseigene Tierheime auf Zypern gegründet, in denen sie “entsorgte” Hunde aufnehmen, medizinisch versorgen, impfen und gegebenenfalls kastrieren. Sind Huskies unter den aufgenommenen Hunden, so werden diese nach der Versorgung ins Huskyland, in die Pflegestelle “Husky & Co.” des Vereins Zypernhunde e.V ausgeflogen, damit sie zunächst einmal aus der Hitze Zyperns herauskommen. Vom Huskyland aus werden sie dann an geeignete Interessenten vermittelt.

Das Konzept für die Pflegestelle sieht vor, daß die Huskies nach ihrer Ankunft zunächst im bestehenden, eigenen Rudel des Huskylands untergebracht werden und lernen, dort zurechtzukommen, sich zu sozialisieren. Viele erfahren so das erste Mal in ihrem Leben überhaupt, was es bedeutet, den ganzen Tag frei laufen, rennen und toben zu können, Kumpels zu haben und mit diesen zu kommunizieren und unter freiem Himmel zu leben. Andrej Dietrich beobachtet die Neuankömmlinge, lernt sie näher kennen und kann nach einiger Zeit recht sicher sagen, welcher Husky wie gestrickt ist und zu welchem Interessenten er passen könnte. Von Karlum aus lassen sich die Huskies auch leichter vermitteln, da es für die Interessenten einfacher zu erreichen ist als Zypern. Seit Gründung der Pflegestelle hat Andrej Dietrich bereits 19 Huskies und 6 Huskywelpen in ein liebevolles Zuhause vermittelt.

Übers Huskyland

Im Dezember 2010 nahm Andrej Dietrich seinen ersten Husky „ Timor“ bei sich auf, den er bei Zypernhunde e.V. gefunden hatte. Schnell stellte sich heraus, daß Timor einen Kameraden brauchte, da Huskies extrem rudelbezogen sind und das Rudel für ihre mentale Gesundheit brauchen. Deshalb kam ein paar Monate später ein zweiter Husky hinzu, ebenfalls von Zypernhunde e.V.Dort waren so viele Huskies in Not, daß Andrej Dietrich am liebsten alle genommen hätte, was natürlich nicht möglich war. Um dennoch etwas für diese Huskies zu tun, gründete er 2011 das Huskyland und richtete eine Pflegestelle für in Not geratene Huskies ein.

Inzwischen ist Andrej Dietrich völlig dem „Huskyvirus“ verfallen und die Huskies beeinflussen seine gesamte Lebensweise. Er begann mit Zughundesport, um die lebhaften Huskies artgerecht zu beschäftigen, und bald schon lud er Gäste ins Huskyland ein. Für die nähere Zukunft plant er, das Huskyland zusammen mit einem Partner zu vergrößern und Zugwagenfahrten in Ostdeutschland und langfristig auch in Finnland oder Rußland anzubieten.